Infonavit bereitet mehr als 3.000 Beschwerden wegen Immobilienkorruption vor
Octavio Romero Oropeza, Generaldirektor von Infonavit, gab bekannt, dass das Institut mehr als 3.000 Strafanzeigen wegen Korruption und Immobilienbetrugs einreichen wird, die während früherer Verwaltungen begangen wurden und 73.000 Begünstigte betreffen. Während einer Konferenz im Nationalpalast erklärte er, dass zu diesen Verbrechen der sukzessive Verkauf von Immobilien, Identitätsdiebstahl und die Veruntreuung von Geldern gehörten.
Zu den schwerwiegendsten Fällen gehören nicht rückzahlbare Kredite, falsche Hypothekengarantien und sogar die Nutzung nicht vorhandener Vermögenswerte wie funktionsuntüchtige Kleinflugzeuge. „Bisher liegen 38 Beschwerden vor, in den kommenden Wochen werden systematisch 3.405 weitere hinzukommen“, erklärte Romero Oropeza.
Projekt „Housing for Wellbeing“: Fortschritte und Ziele
Parallel dazu stellte der Leiter von Infonavit das Wohnen für Wohlbefinden-Programm vor und enthüllte, dass mit dem Bau von 22.266 Wohneinheiten bereits begonnen wurde. Mit klaren Zielen ist geplant, bis Ende Mai 51.600 Wohnungen im Bau zu erreichen, was 50 % des Jahresziels übersteigt.
„Wir sind bestrebt, anständige Wohnungen mit hochwertigen architektonischen Designs anzubieten, die denen von Conavi ähneln“, erklärte er. Der Plan sieht die schrittweise Lieferung von 19.489 zusätzlichen Immobilien im April und 9.880 im Mai vor.
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