Weil nichts „Guten Morgen“ sagt wie eine Leiche auf der Straße
Ah, Cuautitlán Izcalli, diese malerische Ecke des Bundesstaates Mexiko, wo Sie heute neben Erdbeeren und ländlichen Landschaften auch mit einem kleinen Geschenk in Plastikfolie aufgewacht sind (und es war kein Sandwich). Ja, meine Herren, in der Colonia Lomas del Rosario ist eine Leiche mit Anzeichen von Gewalt aufgetaucht, denn wo könnte man besser eine einschüchternde Botschaft hinterlassen als neben den Rosen, oder?
Das „besondere“ Detail des Pakets
Das Opfer, immer noch nicht identifiziert (weil Kriminelle natürlich sehr rücksichtsvoll sind und ihren Ausweis immer hinterlassen), hatte Kopfverletzungen und kam mit Accessoires, darunter: Plastiktüten und überraschenderweise eine Liebesbotschaft (oder Angst, je nachdem, wie man es sieht). Die Behörden, aufgeregt wie bei einer Schatzsuche, fanden ihn auf einer Terrasse in der Nähe der Avenida de los Gallos liegen… ironisch, denn der einzige, der hier sang, war der Verstorbene.
Und wie in jedem guten Polizeithriller traf die mexikanische Staatsanwaltschaft ein, hob die Leiche auf und brachte sie kurzerhand weg. AUSWEIS? Nein, das ist für Leute mit weniger Vorstellungskraft. Denn wer braucht schon Namen, wenn man eine eingesackte Leiche und eine Nachricht hat, die wahrscheinlich „Grüße an die Familie“ lautet?
Überlegungen, nach denen niemand gefragt hat
Was hinterlässt dieser makabre Fund? Dass es in Mexiko sogar Müll mit sensiblen Inhalten gibt. Dass die „stillen“ Kolonien nur eine Kulisse für das nächste Kapitel des Narcodramas sind. Und wenn Sie durch Cuautitlán Izcalli spazieren gehen, bringen Sie besser eine Detektivausrüstung mit … oder eine kugelsichere Weste.
Sind Sie überrascht? Natürlich nicht. Das ist schon so etwas wie das Tagesmenü: Gewalt, Straflosigkeit und ein Hauch von Morbidität. Aber hey, zumindest hat das Foto in der Notiz einen guten Winkel.
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