Etwas mehr als eine Woche vor Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gab das mexikanische Institut für gewerbliches Eigentum (IMPI) bekannt, dass es die Maßnahmen gegen Piraterie und illegale Übertragungen im Zusammenhang mit der Veranstaltung verstärken wird.
Die Strategie umfasst spezielle Maßnahmen zur Bekämpfung des Verkaufs apokryphischer Waren und der unbefugten Nutzung von Inhalten, die durch geistige Eigentumsrechte geschützt sind. Bei seiner Amtseinführung als Generaldirektor von IMPI wies Vidal Llerenas Morales darauf hin, dass die Organisation versuchen werde, die bereits in verschiedenen Städten des Landes durchgeführten Bemühungen zu intensivieren.
Maßnahmen gegen illegales Streaming
Angesichts der hohen Nachfrage nach Produkten und Inhalten im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft sei es notwendig, die Überwachung zu verstärken, um Praktiken zu verhindern, die sich auf Marken und Rechteinhaber auswirken, erklärte der Beamte. Eine der größten Herausforderungen wird die Bekämpfung des illegalen Streamings von Spielen sein.
Zu diesem Zweck arbeitet das Institut in Abstimmung mit Internetdienstanbietern und anderen staatlichen Stellen zusammen, um unautorisierte Übertragungen, die im internationalen Wettbewerb auftreten können, zu erkennen und zu beseitigen.




