Die Intervention in Huimanguillo
Nur mit einer Machete bewaffnet, gelang es einem Mann, einen Kriminellen aufzuhalten, der mit der Waffe in der Hand versuchte, ein Lebensmittelgeschäft auf der Ranch Libertad de Huimanguillo auszurauben. Der Vorfall wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet und ging in sozialen Netzwerken viral.
Die Ereignisse ereigneten sich am 25. Mai gegen 19:00 Uhr. Eine schwarz gekleidete Person mit Rucksack betrat das Betriebsgelände, zückte eine Schusswaffe, lud sie und drohte dem Mitarbeiter, das Bargeld zu verlangen. Drinnen waren auch zwei Männer einkaufen, die gleichermaßen eingeschüchtert waren.
Während der Angreifer die Beute in seinen Rucksack steckte, ging einer der Kunden diskret weg. Als der Täter fliehen wollte, tauchte derselbe Mandant von hinten wieder auf und versetzte ihm zwei gezielte Schläge mit einer Machete, wodurch der Angreifer zu Boden ging.
„Töte mich nicht“, flehte der Angreifer, als der Bürger ihn bewegungsunfähig machte und ihm die Waffe wegnahm.
Bisher haben die örtlichen Behörden keine offizielle Stellungnahme zu den Verletzungen abgegeben oder dazu, ob der mutmaßliche Täter vor Gericht gestellt wurde. Inoffizielle Versionen deuten darauf hin, dass es bereits gesichert wurde. In sozialen Netzwerken haben Nutzer die Aktion des Bürgers hervorgehoben und ihm den Spitznamen „Der Rächer von Huimanguillo“ gegeben.




