Der Sicherheitsbeauftragte, der in Washington Vereinbarungen aushandelt
Omar García Harfuch, der starke Mann der Sicherheit Mexikos, ist immer noch in der US-Hauptstadt. Seine Mission: die Zusammenarbeit beider Länder im Kampf gegen die organisierte Kriminalität zu stärken.
Präsidentin Claudia Sheinbaum bestätigte dies während ihrer Morgenkonferenz. Harfuch ist kein Tourist. Er hält wichtige Treffen mit Behörden wie der DEA, der gefürchteten Drogenbekämpfungsbehörde, ab.
„Einfach, es ist Teil der Zusammenarbeit und das immer, denn das ist sehr wichtig im Hinblick auf unsere Souveränität und unsere vier Prinzipien. Es gibt nichts, was aufs Spiel gesetzt wird, außer einfach Koordination, Information und vor allem Geheimdiensttreffen“, erklärte Sheinbaum.
Politische Übersetzung: Wir sprechen über die Art von Gesprächen, die hinter den Kulissen stattfinden. Diejenigen, die gemeinsame Operationen definieren und sensible Daten teilen.
Wovon genau reden sie?
Berichten zufolge dreht sich der Dialog um drei Hauptachsen:
- Bekämpft den Drogenhandel und seine Finanznetzwerke
- Stoppt den illegalen Waffenhandel nach Mexiko
- Koordinieren Sie relevante Verhaftungen, um Gewalt zu reduzieren
Erst gestern vertrat Harfuch das mexikanische Sicherheitskabinett bei einem Treffen mit Terrance Cole, dem Direktor der DEA. Es war keine protokollarische Begrüßung. Es war ein strategisches Gespräch darüber, wie man die Kartelle härter treffen kann.
Sheinbaum besteht darauf, dass diese Treffen die nationale Souveränität respektieren. Es ist ein heikler Tanz: kooperieren, ohne die Autonomie aufzugeben. Die Botschaft ist klar: Mexiko kooperiert, lässt sich aber nicht unterordnen.
Unterdessen warten wir hier noch auf konkrete Ergebnisse. Denn letztendlich zählen sicherere Straßen und nicht Versammlungen in Washington.




