Mobilisierung in der Mittelachse
Kaufleute und Arbeiter aus dem historischen Zentrum von Mexiko-Stadt blockierten die Zentralachse von Lázaro Cárdenas und forderten die Entfernung der in der Nähe des Zócalo errichteten Metallzäune. Den Demonstranten zufolge haben die Einschränkungen die Mobilität eingeschränkt und zu einem Umsatzrückgang geführt.
Der Protest ereignete sich an der Kreuzung Eje Central und Hidalgo Avenue. Die Demonstranten sperrten den Autoverkehr, um die wirtschaftlichen Auswirkungen sichtbar zu machen. Unter ihnen wiesen Händler aus der als „Straße der Bräute“ bekannten Gegend in der Republik Chile darauf hin, dass die Zäune den Zutritt von Kunden und Lieferanten einschränken.
Nach Angaben der Betroffenen gelten weiterhin Beschränkungen für mindestens zwei Straßen am ersten Platz der Hauptstadt. Dies hat in mehr als 300 Betrieben zu Verlusten aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens geführt.
Die Händler forderten die Hauptstadtbehörden auf, die Strukturen zu entfernen oder Maßnahmen zu ergreifen, die den freien Zugang zu den Unternehmen ermöglichen. Ihr Hauptanliegen ist die Wiederbelebung der wirtschaftlichen Aktivität im historischen Zentrum.




