Das Schwarze Loch von Pemex
Die FGR und die Bundeskräfte stießen in Santa Catarina auf eine kriminelle Ingenieursarbeit. Ein Tunnel, der ein Privatgrundstück direkt mit dem Pemex-Lagerterminal verband. Genau wie jemand, der sein Haus an Trinkwasser anschließt, allerdings mit Kohlenwasserstoff.
Die Logistik des Huaqui
Ermittler der Kriminalpolizei entdeckten die Ausgrabung an der alten Straße nach Villas de García. Es war kein einfaches Loch: Es hatte angeschweißte Nippel, Hochdruckschläuche, Büros und sogar einen Schiffscontainer, um den Eingang zu verbergen. Fast schon eine etablierte Geisterfirma.
Die Beute
Ergebnis: 205.418 Liter Kohlenwasserstoffe versichert. Darüber hinaus eine Flotte von 23 Sattelzugmaschinen, 10 Tankwagen, sieben Trockenboxen und mehreren Privatfahrzeugen. Alles bereit, das gestohlene Produkt zu verteilen. Sedena, die Nationalgarde und die Staatspolizei von Nuevo León nahmen teil.
Was kommt als nächstes?
Das Grundstück und das Material standen dem Bundesministerium zur Verfügung. Unterdessen wird die Überwachung in dem Gebiet intensiviert, um weitere Bohrungen zu verhindern. Aber bei so vielen Tunneln fragt man sich: Wie viele gibt es noch zu entdecken?




