Eine unvergessliche Nacht
Guillermo Ochoa beendete seine WM-Geschichte mit der mexikanischen Nationalmannschaft. Es war im Mexiko-Stadt-Stadion, vor Fans, die ihm applaudierten. Der Torhüter wurde in der zweiten Halbzeit des Spiels gegen Tschechien eingewechselt und fügte in seinem sechsten WM-Turnier weitere Minuten hinzu.
Der Abschluss war auch ein Wiedersehen mit der Tribüne. Die Kritik bleibt zurück. Unter Applaus und Umarmungen verabschiedeten sich seine Kollegen von ihm. Die Szene wurde zu einem der emotionalsten Abschiedsszenen im mexikanischen Fußball.
Die Botschaft in sozialen Netzwerken
Tage später teilte Ochoa eine Reflexion auf Instagram. So hat er es geschrieben:
„Einige Tage sind vergangen und ich assimiliere immer noch alles, was die Nacht des 24. Juni bedeutete. Das Trikot meiner Mannschaft bei einer Weltmeisterschaft zu tragen, wird immer ein Privileg sein. Es in meinem Stadion zu tun, mit meiner Familie, umgeben von meinen Leuten und ihre Liebe in jedem Applaus und jedem Ruf zu spüren, ist eine Erinnerung, die mich für immer begleiten wird. Danke, dass du diese Nacht unvergesslich gemacht hast. Danke, dass du da warst, geglaubt hast und dafür gesorgt hast, dass ich mich wieder zu Hause fühle.“
Die Veröffentlichung enthielt Bilder der in dieser Nacht getragenen Uniform und ein Dankeschön an die Öffentlichkeit. Er löste Tausende von Reaktionen und Anerkennungsbotschaften für seine Karriere bei der Trikolore aus.
Ochoa schließt damit ein Kapitel ab, das eine Generation geprägt hat. Sein Vermächtnis ist in das mexikanische Tor eingraviert.




