Greeicy beginnt mit „Candela“: Wurzeln, Emotionen und Bosheit
Die kolumbianische Singer-Songwriterin Greeicy veröffentlichte ihr viertes Studioalbum, ‘Candela’, ein Werk, das ihre frühesten Einflüsse erforscht. In einem Interview erklärte er, dass das Album Afrobeat, Dancehall, Vallenato, Merengue, Bachata und kolumbianisch-pazifische Rhythmen vereint, alles unter seinem Pop-Label.
„Die Soundkarte wurde auf sehr authentische Weise von selbst erstellt. Es gibt dort nichts, was eine Strategie hätte“, erklärte er.
Das Album enthält Songs wie ‘Limonar’, eine Ballade, die an das Viertel erinnert, in dem er in Cali aufgewachsen ist. Darin ist er dankbar für die Lektionen des Lebens und die Ankunft seines Sohnes. Ein weiteres bemerkenswertes Lied ist ‘Solécito Vení, bei dem die venezolanische Band Rawayana mitgewirkt hat. Greeicy empfiehlt, es sich am Strand anzuhören.
Ebenfalls vorgestellt wird ‘No era mia’, ein Duett mit dem Kolumbianer La Guru. In den Texten geht es um Bosheit gegenüber einer Beziehung mit einem „narzisstischen, lügnerischen, selbstsüchtigen Mann“. Der Künstler stellt es sich zum Zuhören bei einem Tequila vor.
„Das kolumbianische Vallenato hat viele Gefühle … es ist, als würde man entweder alles lieben oder alles hassen“, sagte er über den Stil.
Greeicy wird am 29. September im Teatro Metropólitan in Mexiko-Stadt aufgeführt. Anschließend wird er eine Tournee durch Europa und Lateinamerika beginnen, die Festivals in Spanien und Konzerte in Peru, Ecuador, Guatemala, Venezuela und Mexiko umfasst.
Mit „Candela“ sucht der Kolumbianer die Verbindung zum Tanz und zu tiefen Emotionen. Eine echte Widerspiegelung seiner musikalischen Geschichte.




