Die offizielle Version der Küstenkatastrophe
Die Bundesregierung legte ihren Bericht über die Maßnahmen nach der Kohlenwasserstoffkatastrophe vor, von der laut Greenpeace Mexiko mehr als 630 Kilometer Küstenlinie in Veracruz und Tabasco betroffen waren. In der Erklärung werden fünf Prioritätsachsen aufgeführt, von der Reinigung bis zur Untersuchung des Ursprungs.
Bisher hätten sie nach eigenen Angaben 128 Tonnen mit Rohöl imprägnierten Abfall entlang einer mehr als 165 km langen Küstenlinie eingesammelt. Die Brigaden arbeiten in der Nähe von Flughäfen wie Alvarado, Coatzacoalcos und Tuxpan.
Was Pemex über Fischer sagt
Der Halbstaat gibt an, eine direkte Kommunikation mit betroffenen Genossenschaften aufrechtzuerhalten. Sie haben mehr als 35 Millionen Pesos zur Unterstützung bereitgestellt, darunter kostenlosen Treibstoff und den Kauf von Angelausrüstung.
„Es wurden Förderprogramme durchgeführt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen in diesem Sektor abzumildern“
Außerdem stellten sie vorübergehend Bewohner für Sanitärarbeiten ein und betreiben seit März eine mobile medizinische Einheit.
Die Untersuchung (und die Anschuldigung)
Während sie den Ursprung mit Satellitenbildern und Drohnen untersuchen, erhebt die Regierung eine direkte Anklage:
„Das von einer NGO öffentlich und weithin verbreitete Bild ist eindeutig falsch“
Sie nannten Greenpeace nicht namentlich, aber der Bezug ist offensichtlich. ASEA und Profepa führen Inspektionen in vier Bundesstaaten durch und besuchen mehr als 32 Standorte.
Die abschließende Verpflichtung kommt Ihnen bekannt vor: Verantwortlichkeiten festlegen, Sanktionen verhängen und die Umweltsanierung fortsetzen. Bleibt die Frage, wie oft wir dieses Drehbuch schon gehört haben.




