Geschäftsreise in Europa
Vertreter des mexikanischen Privatsektors machten eine Arbeitsreise durch Europa. Das Ziel: die Geschäftsbeziehungen stärken und den Investoren angesichts der Unsicherheiten über die Zukunft des T-MEC Vertrauen vermitteln.
Die Vorsitzenden des Business Coordinating Council (CCE) und des Arbeitgeberverbandes der Mexikanischen Republik (Coparmex) betonten, dass das trilaterale Abkommen weiterhin in Kraft bleibe. Unabhängig von den Szenarien, die sich in den Verhandlungen zwischen Mexiko, den USA und Kanada ergeben, war die Botschaft klar: Es gibt keinen Rückzug.
Während der Treffen versuchten Geschäftsleute, neue Investitionen anzuziehen. Fördern Sie außerdem die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen an Exportketten. Sie zeigten, dass Mexiko Bedingungen für rechtliche und steuerliche Sicherheit für Unternehmen aufrechterhält.
Chancen für KKMU
Der CCE wies darauf hin, dass zwischen den Wirtschaftsverbänden der drei T-MEC-Länder Einigkeit darüber bestehe, den Vertrag trilateral aufrechtzuerhalten. Auch bei der Wahrung des freien Handels ohne Zölle für Produkte, die den Ursprungsregeln entsprechen.
Coparmex betonte seinerseits, dass die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Mexiko und der Europäischen Union eine Wachstumschance darstellen. Speziell für mexikanische KKMU. Sie forderten, Handelsabkommen zu nutzen, um die geschäftliche Zusammenarbeit zu stärken.
Der Rundgang machte deutlich, dass die Privatwirtschaft nicht passiv abwartet. Er geht ins Ausland, um die Abkommen zu verteidigen und sicherzustellen, dass Mexiko weiterhin ein verlässliches Ziel für ausländische Investitionen bleibt.




