Gesundheitsüberwachung bei der Weltmeisterschaft
Der Gesundheitsminister David Kershenobich berichtete, dass das für die Weltmeisterschaft eingesetzte Überwachungssystem durchschnittlich 670 Menschen pro Tag versorgt. In den meisten Fällen handelt es sich um leichte Verletzungen, Prellungen, Wunden und Schnittwunden.
Während der Vormittagskonferenz erklärte der Beamte, dass nur ein Todesfall registriert wurde: eine Person, die an einem WM-Austragungsort einen Herzinfarkt erlitt. „Im Durchschnitt werden in den Zentren, in denen die Spiele stattfinden, täglich rund 670 Menschen behandelt“, sagte er.
Etwa 25 Personen mussten zur Spezialbehandlung in Krankenhäuser verlegt werden. Kerschenobich erklärte, dass sich alle zufriedenstellend erholt hätten und es keine weiteren Todesfälle gegeben habe.
Abläufe beim Fan Fest und Vorbereitungen
Die Behörden überwachen auch Vorfälle von übermäßigem Alkohol- oder Substanzkonsum, die Situation bleibt jedoch im normalen Rahmen. „Wir haben es praktisch geschafft, die Situation auf den Normalzustand zu beschränken. Der Bericht ist weiterhin sehr positiv“, fügte er hinzu.
Der Gesundheitsbetrieb umfasst Stadien und gesellschaftliche Treffpunkte wie das Fan Fest. Kershenobich versicherte, dass man auf einen größeren Zustrom vorbereitet sei, wenn die Feierlichkeiten zu den Ergebnissen der mexikanischen Nationalmannschaft weitergehen. „Wir sind auf eine viel größere Feier vorbereitet“, sagte er.




