Die SEP wollte den Urlaub vorziehen, aber mehrere Staaten sagten „keine Mütter“
Das Ministerium für öffentliche Bildung gab bekannt, dass das Schuljahr 2025–2026 am 5. Juni enden würde. Die Reaktion mehrerer Gouverneure? Ein klares Nein.
Jalisco war der erste, der die Distanz markierte. Der Staatsminister für Bildung platzte heraus: „Wir haben nicht darum gebeten und wir teilen es nicht.“ Daher wird der Unterricht bis zum 30. Juni aufrechterhalten. Die Botschaft: Das Erlernen von Morrillos ist nicht verhandelbar.
Auch Guanajuato schwieg nicht. Gouverneur von Libyen, Dennise, forderte den Verband auf, es sich noch einmal zu überlegen, und erinnerte daran, dass wir immer noch die Rechnung für die Verzögerung nach der Pandemie bezahlen müssen. „Eine solche Kürzung betrifft bereits eingerichtete Evaluierungen und Programme“, sagte er.
Nuevo León schloss sich dem Aufstand an. Samuel García bestätigte, dass der Unterricht dort bis zum 19. Juni fortgesetzt wird. Und um das Ganze abzurunden, kündigte er Workshops und Camps an, damit die Familien nicht hängen bleiben.
„Die Priorität muss darin bestehen, das Lernen von Mädchen und Jungen zu gewährleisten“ – Regierung von Jalisco.
Die Angelegenheit hat bereits eine nationale Debatte ausgelöst. Fachleute, Lehrer und Familienoberhäupter warnen: Die Verkürzung der Schultage vergrößert nicht nur die Bildungsungleichheit, sondern verkompliziert auch die Logistik von Millionen Haushalten, die niemanden haben, bei dem sie ihre Kinder lassen können.
Die Ironie: Die SEP sagt, dass es um die „Ressourcenoptimierung“ geht, aber die Staaten sehen darin eine Maßnahme, die niemandem nützt. Ein weiteres Ereignis am Schreibtisch, ohne über die Realität nachzudenken? Es scheint so.




