Stille Zermürbung: Tagesanschläge, die darauf abzielen, die Ukraine zu lähmen

Rusia cambia su estrategia con ataques diurnos masivos de drones, buscando desgastar a Ucrania más allá del frente de batalla.

El zumbido que no cesa

Desde enero, el sonido en Kiev ya no es solo nocturno. Los ciudadanos escuchan ahora los drones rusos también de día. Un cambio táctico claro. El martes pasado marcó un récord escalofriante: casi mil drones de largo alcance sobrevolaron Ucrania.

Muchos eran diurnos. Algunos impactaron en Lviv, dañando incluso edificios protegidos por la UNESCO. No es ruido aleatorio. Es estrategia pura.

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La máquina de producción detrás del zumbido

Las estimaciones ucranianas pintan un panorama preocupante. Rusia estaría produciendo entre 4.000 y 5.000 drones Shahed al mes. El doble que en 2025.

Este armamento, de origen iraní, le permite a Moscú probar ataques masivos con relativo bajo costo. El Kremlin niega el suministro de tecnología a Teherán, pero los hechos hablan por sí solos.

“Los ataques diurnos buscan agotar al personal de defensa antiaérea, activo 24/7”

Eso explican las autoridades ucranias. Pero el objetivo es más amplio.

Más allá del desgaste militar: golpear donde duele

La táctica tiene una lógica económica perversa. Interrumpir la actividad laboral en oficinas e industrias. Paralizar la normalidad.

Hay un efecto colateral letal: la activación constante de sistemas de defensa bloquea las señales GPS. Imagina el caos logístico.

Transportar mercancías sin navegación por satélite se convierte en una odisea. Empresas como Electro Cable Group ya han trasladado parte de su producción a regiones más seguras.

Dependen ahora de conductores expertos que puedan orientarse con mapas y brújulas, como en otra época.

El cambio afecta tanto al este, con sus combates directos, como al oeste del país. Ya no hay retaguardia segura.

Esta es la guerra del desgaste silencioso. Donde el zumbido constante busca fracturar no solo defensas, sino la vida misma.

UN-Alarmstufe Rot für mögliche Katastrophe im Sudan

Volker Türk warnt vor Gräueltaten in El-Obeid und fordert dringendes Handeln.

Die UN-Warnung

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat diesen Freitag vor dem Menschenrechtsrat in Genf eine Alarmmeldung gestartet. Die Zeichen aus der Stadt El-Obeid im Zentralsudan sind deutlich: Eine neue humanitäre Katastrophe naht.

„Dies ist keine Übung. Es ist Alarmstufe Rot, die auf den Schreibtischen der Staats- und Regierungschefs auf der ganzen Welt landen muss“, erklärte Türk.

Zivilisten stehen seit 18 Monaten unter Belagerungsbedingungen und ständigen Drohnenangriffen. Die sudanesische Armee und die paramilitärischen Rapid Support Forces (FAR) kämpfen um die Kontrolle über das Gebiet. Eine halbe Million Menschen leben in El-Obeid, Nordkordofan, und leiden unter einem Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser, Treibstoff und Gesundheitsdiensten.

Der Kontext des Konflikts

Der Krieg brach im April 2023 aus. Bisher starben mindestens 59.000 Menschen, fast 13 Millionen wurden vertrieben und weite Teile des Landes leiden unter Hungersnot. Mehr als 30 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe.

Die Armee brach im Februar 2025 die Belagerung von El-Obeid ab, doch die FAR startete Offensiven, um die Belagerung von El-Obeid wiederherzustellen. Die Vereinten Nationen und mehrere Länder äußerten sich besorgt über FAR-Verstärkungen rund um die Stadt.

Der Menschenrechtsrat prüft einen Resolutionsentwurf, der vom Vereinigten Königreich, Deutschland, Irland, den Niederlanden und Norwegen vorgelegt wurde. Der Text verurteilt die Eskalation der Gewalt durch die FAR, ermutigt zur Unterstützung der Länder, die sudanesische Flüchtlinge aufnehmen, und lehnt jegliche Einmischung von außen in den Konflikt ab.

Türk forderte die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen: „Ihre Telefone sollten voller Ideen sein, um Gräueltaten in El-Obeid und anderen Gebieten von Kordofan zu verhindern.“

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Venezuela: Zahl der Todesopfer durch Erdbeben steigt auf 2.595

Die Übergangsregierung meldet 2.595 Tote und 12.400 Verletzte nach Erdbeben am 24. Juni.

Offizielle Bilanz des Erdbebens in Venezuela

Der Interimspräsident Venezuelas, Delcy Rodríguez, aktualisierte am Donnerstagabend die Zahlen des Doppelbebens, das am 24. Juni den Norden des Landes erschütterte. Insgesamt seien 2.595 Menschen ums Leben gekommen und 12.400 verletzt worden, berichtete er auf einer Pressekonferenz in Caracas.

La Guaira war mit 189 eingestürzten Gebäuden das am stärksten betroffene Gebiet. Rodríguez verteidigte die Reaktion der Regierung und versicherte, dass die Aktivierung sofort erfolgte.

„Wir haben nicht einen Tag, zwei Tage, drei Tage gewartet; es wurde sofort aktiviert“, erklärte er.

Er erklärte, dass drei Stunden nach dem Erdbeben die internationale Hilfe koordiniert und die Verlegung von Rettungsteams angeordnet worden sei. Am ersten Tag wurde vor Tagesanbruch ein Notfall-Generalstab ausgerufen und Ressourcen mobilisiert.

Kritik und Regierungsmaßnahmen

Ausländische Journalisten stellten die Regierungsführung in Frage. In sozialen Netzwerken haben Angehörige von Opfern und Betroffene Kritik an der Regierung und den Uniformierten geäußert. Laut Rodríguez waren in den ersten 24 Stunden 4.000 Zivil- und Militärangehörige im Einsatz, eine Zahl, die innerhalb von 48 Stunden auf 11.000 anstieg und eine Woche nach dem Erdbeben 19.000 überstieg. Er betonte die Rolle der Bolivarischen Nationalen Streitkräfte bei Rettungsaktionen, der Nahrungsmittelverteilung und der Einrichtung von Feldlazaretten.

Rodríguez warf den „Medienlaboren“ vor, Chaos zu erzeugen, indem sie die Konzentration der Bevölkerung in La Guaira förderten, was die Rettungsbemühungen behindert hätte. Er beschrieb diejenigen, die diese Matrizen verbreiteten, als „elend“. Auch Beschwerden über Verzögerungen bei der Hilfe wies er zurück und behauptete, von den Betroffenen Dank erhalten zu haben.

Er kündigte einen ersten Fonds in Höhe von 200 Millionen Dollar beim Internationalen Währungsfonds für Wiederaufbau und Wohnraum in sicheren Gebieten sowie die Eröffnung eines Kontos bei der CAF an, das einer Prüfung unterliegt. Unterstützung wurde aus 72 Ländern angefordert. Was die Identifizierung der Leichen angeht, garantierte er, dass niemand in Massengräber geschickt wird, und dies geschieht durch Fingerabdrücke und forensische Vergleiche mit der Staatsanwaltschaft und dem Standesamt. Die Zahl der Opfer beträgt nach offiziellen Angaben 12.800.

Rodríguez wurde von ihrem Bruder Jorge Rodríguez, dem Präsidenten der Nationalversammlung, und dem Innenminister Diosdado Cabello begleitet.

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Mann nach acht Tagen unter Trümmern in Venezuela gerettet

Ein Mann wird lebend gerettet, nachdem er acht Tage lang in Venezuela unter Trümmern gefangen war.

Acht Tage nach den Erdbeben, die den Bundesstaat La Guaira verwüsteten, machten Rettungsteams eine Entdeckung, die neue Hoffnung weckte. Hernán Alberto Gil Flores, 43 Jahre alt, wurde lebend unter den Überresten eines Einkaufszentrums in Catia La Mar gefunden.

Eine Luftblase und die Versorgung mit Wasser und Nahrung, die er durch die Trümmer erhielt, ermöglichten ihm das Überleben. Sein Transport mit dem Krankenwagen wurde von den Anwesenden mit Applaus und emotionaler Erleichterung aufgenommen.

Steigende Zahlen und Gesundheitsrisiken

Trotz der Rettung hinterlässt der Notfall weiterhin alarmierende Zahlen. Die venezolanische Regierung meldet mindestens 2.295 Tote und mehr als 11.000 Verletzte. Tausende bleiben vermisst oder befinden sich in Notunterkünften. Medizinisches Personal hat vor der Gefahr einer Gesundheitskrise aufgrund unbeaufsichtigter Verletzungen und möglicher Ausbrüche von Infektionskrankheiten gewarnt.

Die Reaktion der Regierung hat Kritik hervorgerufen. Verschiedene Branchen halten das Vorgehen der Behörden für unzureichend. Unterdessen besteht weiterhin politische Unsicherheit hinsichtlich des bevorstehenden Ablaufs des Interimsmandats von Präsident Delcy Rodríguez, da es an offiziellen Informationen mangelt.

Internationale Unterstützung

Die Vereinigten Staaten bekräftigten ihre Unterstützung für humanitäre Bemühungen und bestätigten die Anwesenheit von Militärpersonal zur Unterstützung von Rettungs- und Hilfseinsätzen. US-Beamte gaben an, dass sie sich mit den örtlichen Behörden abstimmen, um die Hilfe zu erleichtern. Notfallteams suchen weiterhin nach Überlebenden und kümmern sich um Tausende betroffene Familien.

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