Beschwerde wegen familiären Missbrauchs
María Felicia Jiménez, Ehefrau des ehemaligen Pemex-Direktors Víctor Rodríguez, reichte eine formelle Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft für Familiengewaltkriminalität in Mexiko-Stadt ein. Sie gab an, während ihrer Ehe körperliche und psychische Angriffe erlitten zu haben.
In einem Interview mit Azucena Uresti für Grupo Formula erklärte Jiménez, dass die Anzeige am 29. Juni eingereicht worden sei. Die Behörden hätten sie „wie eine andere Bürgerin“ behandelt, die gekommen sei, um Missbrauch in der Familie anzuzeigen.
Er erklärte, dass er nur zwei konkrete Vorfälle melden könne, da die Staatsanwaltschaft genaue Daten der Anschläge verlange. Er räumte ein, dass der Prozess emotional anstrengend war.
Die Angriffe begannen im Jahr 2022. Mit der Zeit normalisierte er das gewalttätige Verhalten, bis er beschloss, es öffentlich zu machen. Er wies darauf hin, dass emotionaler Missbrauch das Selbstwertgefühl des Opfers zerstört.
Sie heiratete den ehemaligen Beamten im Jahr 2019. Die ersten Vorfälle ereigneten sich während der Haft aufgrund der Covid-19-Pandemie, die das Zusammenleben verschlechterte.
Auch das familiäre Umfeld war betroffen. Sein minderjähriger Sohn begann, die beleidigenden Muster, die er zu Hause beobachtete, zu reproduzieren.




