Anschuldigungen und Reaktion
Die örtliche PRI-Vertreterin in Sinaloa, Paola Gárate, wies die in einem landesweiten Radioprogramm ausgestrahlten Vorwürfe über angebliche Verbindungen zur organisierten Kriminalität zurück. Er gab bekannt, dass er rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen prüft.
Die Anschuldigungen wurden von Anwalt César Gutiérrez Priego erhoben, der erklärte, dass der Gesetzgeber über familiäre Beziehungen und gesellschaftliche Ereignisse indirekte Verbindungen zu Mitgliedern des Sinaloa-Kartells unterhalten würde.
In ihrer Antwort stellte Gárate klar, dass sie die Patin eines Minderjährigen sei, den sie als Teil ihrer Familie betrachte, bestritt jedoch, zu wissen oder eine Beziehung zu Personen zu haben, die mit kriminellen Organisationen in Verbindung stehen. Er lehnte jeden direkten oder indirekten Link ab.
Der Gesetzgeber verurteilte auch die Tatsache, dass die Identität des Minderjährigen im Zuge der Anschuldigungen öffentlich preisgegeben wurde. Er wies darauf hin, dass diese Art der Anschuldigung ethische Grenzen überschreitet und Dritte betrifft, die nichts mit dem politischen Konflikt zu tun haben.




