Gewinner des National Health Journalism Award 2026
Die dritte Ausgabe des National Health Journalism Award, verliehen von Opinión 51 und Merck, würdigte journalistische Arbeiten zum Thema körperliche und geistige Gesundheit. Die Jury bestand aus Vertretern von TV UNAM, El Economista, EL UNIVERSAL und Síntesis TV.
Ziel des Wettbewerbs sei es, „zu informieren, das Bewusstsein zu schärfen und ein größeres Verständnis für die Gesundheitsprobleme zu schaffen, die sich auf das Leben von Millionen Menschen in Mexiko auswirken“, so die Organisatoren.
Kategorie „Geschrieben“
- Inés Gutiérrez Jaber gewann für „Jahrzehntelang haben wir die Menstruation ignoriert; jetzt wissen wir, dass sie das Gehirn verändert“, veröffentlicht in TecScience.
- Ehrenvolle Erwähnung: Claudia Patricia Villalobos Monroy für „Hautersatzstoffe zur Behandlung von diabetischem Fuß und Verbrennungen“ vom IPN.
Videoinhalt
- Andrés A. Solís Álvarez für „Sicherheit unter Stress. Polizei, Militär und psychologische Betreuung“, in Meganoticias.
- Ehrenvolle Erwähnung: Arturo Ramírez Hernández für „Das ist die Realität der in Mexiko lebenden Ärzte“, in Siete24Mx.
Audioinhalt
- Gemeinschaftliche Arbeit „The Dragon’s Recipe“ von Aleida Rueda, Luis Fernando Vargas, Camila Segura, Andrés Azpiri, Rémy Lozano und Ana Turian, auf Radio Ambulante.
- Ehrenvolle Erwähnung: Maricarmen Climent für die Folge „Forbidden to get Pregnant“ aus dem Pan Pal Susto Podcast.
Soziale Netzwerke
- Jimena Férez Vidal für „Warum nicht als Teenager Alkohol probieren“, in Madrehadisima.
Universitätskategorie
- Ximena Guadalupe Guerrero Medina für „Früherkennung von HPV: ein Biosensor, der in Mexiko Leben retten soll“, im Fernsehen UNAM.
Die Organisatoren hoben die Qualität der eingegangenen Arbeiten und das hohe Niveau der Bewerbungen hervor, was zur Vergabe mehrerer lobender Erwähnungen führte. Ziel des Preises ist es, die Produktion journalistischer Inhalte zu fördern, die zur Verbreitung gesundheitsrelevanter Informationen beitragen.




