Kuba erhebt Terrorismusvorwürfe nach Angriff aus Florida
Die kubanische Staatsanwaltschaft hat gegen sechs Verdächtige Anklage wegen Terrorismus erhoben. Er führt sie auf die Beteiligung an einem bewaffneten Angriff zurück, der von einem unter der Flagge Floridas fahrenden Schnellboot aus gestartet wurde.
Die Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Beteiligten um eine Gruppe von zehn Personen handelte. Der offiziellen Version zufolge bestand ihr Ziel darin, die Insel zu infiltrieren, um Gewalttaten zu begehen, und sie eröffneten das Feuer auf kubanische Soldaten.
„Die Angeklagten bleiben in Sicherungsverwahrung und es wird ihnen ein ordnungsgemäßes Verfahren gemäß der kubanischen Gesetzgebung garantiert“, berichtete das Staatsministerium.
Bei der Auseinandersetzung nach dem Landeversuch kamen vier mutmaßliche Angreifer ums Leben. Die anderen sechs wurden festgenommen und werden nun strafrechtlich verfolgt.
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Die Staatsanwaltschaft bekräftigt, dass die Ermittlungen darauf abzielen, alle Umstände des Vorfalls zu klären. Ein Hauptziel besteht darin, mögliche Verbindungen zu Organisationen zu ermitteln, die nach Angaben der kubanischen Regierung feindliche Aktionen gegen die Insel geplant haben könnten.
Vorfälle dieser Art lassen alte Spannungen in der Straße von Florida wieder aufleben. Das offizielle Narrativ weist sofort auf Gruppen mit Sitz im Süden der USA hin, ein bekanntes Skript, das nun mit neuen Namen und Positionen aktualisiert wird.




