Die Feiertage stehen vor der Tür! Die SEP verschiebt den Kalender
Das Ministerium für öffentliche Bildung hat die Bombe platzen lassen: Das Schuljahr 2025–2026 endet am 5. Juni. Nein, das ist kein Fehler. Die Kombination aus einer höllischen Hitzewelle und den Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft 2026, die Mexiko gemeinsam mit den USA und Kanada organisiert, erzwang die Entscheidung.
„Es wurde einstimmig angenommen“, sagte Mario Delgado, der Chef der SEP, nach der Sitzung des National Council of Educational Authorities (Conaedu).
Warum die Eile? Ganz einfach: Die im Juni und Juli erwarteten Temperaturen stellen eine echte Bedrohung für die Gesundheit von Schülern, Lehrern und Mitarbeitern dar. Die SEP zieht es vor, Teile zu verschieben, bevor die Hitze die Schreibtische zum Schmelzen bringt.
Die neue Roadmap
- Vorlesungen bis 5. Juni – letzter Tag der akademischen Aktivitäten.
- Die Verwaltungsarbeit endet am 12. Juni – die Schulen haben weiterhin Bewegung.
- Lehrer zurück am 10. August – aber nur für Sitzungen des Schultechnischen Rates zur Planung des nächsten Zyklus.
Das Drama hinter dem Vorhang: Es ist nicht nur die Sonne. Die Weltmeisterschaft 2026 ist ein logistisches Monster, das bereits im ganzen Land in Bewegung ist. Die SEP nutzte den Klimavorwand, um den Schulkalender mit der Sportveranstaltung zu synchronisieren. Meisterstück oder schlichte Notwendigkeit? Beides, würde ich sagen.
Was sie Ihnen nicht sagen: Dieser Fortschritt bedeutet weniger Zeit für die Berichterstattung über den Inhalt. Die Lehrer jonglieren bereits mit der Anpassung ihrer Pläne. Und natürlich suchen die Eltern nach einer Möglichkeit, diese Lücke in den frühen Ferien zu schließen. Bildungspolitik ist wie immer ein Balanceakt zwischen dem Notwendigen und dem Möglichen.




