Besonnenheit ist die neue Regel
Die stellvertretende Gouverneurin der Bank von Mexiko, Galia Borja Gómez, sendete eine klare Botschaft der Bankenkonvention: Ruhe und ständige Bewertung. Angesichts des neuen Risikoszenarios, das der Konflikt im Nahen Osten darstellt, ist Vorsicht keine Option, sondern eine Verpflichtung.
„Persönlich schien es mir angemessen, weil wir erst seit kurzer Zeit dort sind und alle Behörden dies bewerten, weil sich die Geschichte jeden Tag in Bezug auf Zeit und Dauer ändert.“
sagte er und bezog sich dabei auf den vorsichtigen Ton des US-Notenbankchefs Jerome Powell. Die Ungewissheit darüber, wie lange diese geopolitischen Spannungen anhalten werden, ist gerade die größte Herausforderung.
Entscheidungen auf Messers Schneide
Borja Gómez äußerte sich energisch zum Banxico-Prozess. Für dieses Stück gibt es kein Drehbuch. Jede Ratssitzung ist ein einzigartiges Ereignis, bei dem alle bis zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Informationen analysiert werden.
„Entscheidungen werden zum Zeitpunkt des Treffens getroffen und zwischen einem Treffen und einem anderen werten wir alle verfügbaren Informationen aus“,
er erklärte. Die sogenannte „Währungspause“, die nächste Woche diskutiert werden könnte, ist keine vollendete Tatsache. Es ist eine Möglichkeit, die Minute für Minute abgewogen wird.
Die letzte Botschaft lautet: Transparenz in der Unsicherheit. Sie erkennen das Risiko, geben zu, dass es neu ist und machen deutlich, dass es keine definierte Position gibt. Das globale Spielbrett ändert sich schnell und Banxico möchte keine Figur bewegen, ohne das Gesamtbild zu sehen. Geduld ist vorerst Ihre wichtigste Strategie.




