Die Champions League der Frauen hat bereits ihre Starduelle
Arsenal zeigte keine Gnade. Mit einem Doppelpack von Alessia Russo besiegten die Gunners den belgischen OH Leuven mit 3:1 und schlossen ein verheerendes 7:1-Gesamtergebnis ab. Der Preis ist riesig: ein englischer Klassiker im Viertelfinale gegen Chelsea.
Russo wird mit sieben Toren bester Torschütze des Turniers. Sein erstes Tor war ein Kunstwerk: erstklassiger Dreh und Abschluss. Der zweite, fast identische, kam in der 90. Minute und besiegelte eine regnerische Nacht im Meadow Park.
Unterdessen bereitete White in Madrid eine weitere Show vor. Sie besiegten Paris FC mit 2:0 (insgesamt 5:2) und bereiten einen europäischen Klassiker gegen den dreimaligen Meister Barcelona vor.
Der frühe Platzverweis von Théa Greboval durch Paris erschwerte ab der 5. Minute alles. Auch wenn die Gäste weniger hatten, hatten sie ihre Chancen, aber Misa Rodríguez zwischen den Pfosten und Mylène Chavas vom Elfmeterpunkt waren die Heldinnen von Real Madrid.
Naomie Feller brach nach einer tollen Flanke von Eva Navarro das Eis. Derselbe Navarro war maßgeblich am zweiten Tor beteiligt, das letztlich ein Eigentor von Melween N’Dongala war.
Was kommt: Herzzerreißende Duelle
Das erneuerte Format der Champions League wird weiterhin gespielt. Die Top Vier (Barça, Lyon, Chelsea und Bayern) warten bereits im Viertelfinale. Diesen Donnerstag sind die letzten Tickets definiert:
- Juventus empfängt Wolfsburg mit einem 2:2-Unentschieden in der Tasche.
- Manchester United verteidigt die 3:0-Heimführung gegen Atlético de Madrid.
Die entscheidende Phase ist serviert. Und es ist vollgepackt mit Klassikern.




