Das Sekretariat für Nationale Verteidigung (Verteidigung) stationierte 600 Armeeeinheiten in Durango. Ziel der Maßnahme ist es, die Sicherheit und die Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der Region zu stärken.
Militärische Verstärkung in Durango
Das Kontingent besteht aus 300 Soldaten der „Mexico Joint Task Force“ und 300 Soldaten des Fourth Armored Reconnaissance Regiment. Sie schließen sich den 90 Mitgliedern der Spezialeinheiten an, die am 10. Juni im Rahmen der Nationalen Strategie für öffentliche Sicherheit eingetroffen sind.
Die von Ricardo Trevilla Trejo geleitete Agentur berichtete, dass sich das Militär an den Operationen der Zehnten Militärzone beteiligen werde. Sie werden in Abstimmung mit Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden zusammenarbeiten.
Die 300 Elemente des Vierten Panzeraufklärungsregiments werden die Sicherheit auf den Kommunikationswegen stärken. Derzeit unterhält die Nationalgarde dieses System über die „Durango State Coordination“.
Die Truppen werden Patrouillen durchführen, Bodenaufklärungen durchführen und Sicherheitsposten errichten. Sie werden auch abschreckende Maßnahmen in vorrangigen Bereichen durchführen. Alles im Einklang mit dem nationalen Gesetz über die Anwendung von Gewalt und unter Achtung der Menschenrechte.




